Gesund aus Überzeugung – Ralph Schneider, Präsident des Vereins Gesundes Wasser e.V.

Gesundes Wasser e.V. - Lindau am Bodensee

Warum filtriere ich Wasser? Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Lassen Sie mich Ihnen beispielhaft ein paar persönliche Beobachtungen und Erlebnisse schildern!

Lieber Ralph,

nun ist es doch schon über ein halbes Jahr her, dass wir das Wasser aus deiner Filteranlage geniessen dürfen und so denke ich, dass ich genug getestet habe um eine ehrliche Referenz schreiben zu können:

1. Meine Haushaltsgeräte jubeln- kein Kalk mehr der sie kaputt macht!

2. Meine Kochkünste sind besser geworden - ganz ohne Kochkurs, da der Eigengeschmack der Produkte stärker ist durch das Wasser.

3. Meine Orchideen. Absichtlich kaum Pflanzen im Haus, da ich keine gute Hüterin der Blumen bin, wird jetzt jede Gärnterei neidisch- denn sie hören alle einfach nicht auf zu blühen und zu strahlen!

Und der wichtigste Punkt für uns:

4. Wir trinken alle viel mehr Wasser, es schmeckt unglaublich erfrischend und wohltuend nach Quellwasser, wir schleppen weder Plastikmüll an noch brauchen wir Kohlensäure - und morgens ein Glas deines gereinigten, belebten Wassers freut meine Zellen und gibt mir super Energie.

Somit möchte ich mich herzlich für Dein Tun und Engagement bedanken, wir sind höchst zufrieden und bleiben deine treuen Kunden.

Das Wasser des Lebens

Jahrelang war ich auf der Suche nach dem Wasser, das den Namen“ Wasser des Lebens“ siehe. Jesus u. die Frau aus Samaria, in sich trug und mich durch diverse Publikationen von seiner Wichtigkeit überzeugte, „die gesunde Lösung“ siehe Batmanghelid, „Wasser mehr als H20“, siehe Pollack,“ Die Botschaft des Wassers“, siehe Masuro Emoto „Das Wesen des Wassers“ siehe Schauberger „ Die Geheimnisse des Wassers“ siehe Bernd Kröplin.

Ich fand es bei Ralph Schneider 88131 Lindau www.gesundesWasser.net e.V. gesunder Mensch

Inke Seismoril Barysch seismoran@seismoril.de mediale Heilerin Buchautorin

Ich verdanke diesem Heiltrunk jeden Tag Gesundheit Lebendigkeit und Lebensfreude in meinem achten Lebensjahrzehnt. Dazu kommt das gute Aroma dieses Wassers, das dem Kaffee, den Tee und allen Getränken etwas Einzigartiges verleiht und mich motiviert, dem Gebot jeden Tag mindestens zwei Liter zu trinken, Folge zu leisten.
„Wasser, man kann Dich nicht beschreiben, man genießt Dich, ohne Dich zu kennen, Es ist so, dass man Dich zum Leben braucht. Du selbst bist das Leben „
Antoine de Saint Exupery

Ein Kindheitserlebnis

Als 12-jähriger Bub nahm ich im Rahmen des Biologieunterrichts verschiedene Wasserproben: eine an der Quelle der Lauter, eine an einem Papierwerk bei Holzmaden, eine weitere hinter dem Papierwerk, eine weitere aus einem Wasserlauf vor und hinter der Stadt Kirchheim/Teck und bewässerte Kressesamen in Petrischalen. Unsere Aufgabe war es, die Verkeimungsrate und das Wurzelwachstum der einzelnen Proben zu beobachten und zu dokumentieren. Unser Biologielehrer Herr Volz organisierte daraufhin zwei restlos ausverkaufte Veranstaltungen in den jeweiligen Stadthallen in Kirchheim/Teck und Nürtingen. Dieses Projekt hat meine wissenschaftliche Ader und mein Interesse an unserer Lebensader Wasser geweckt. Schon damals war ich beeindruckt, welchen Einfluss die Wasserqualität auf Tiere und Pflanzen hat.

Spätere Erfahrungen

Im Mai 2015 durfte ich eine Trinkwasseranlage bei der Möbelwerkstatt Hase und Kramer in Dornbirn installieren. Zu diesem Zeitpunkt bekam Emil, der zweijährige Sohn des Besitzers, abends immer ein Trinkfläschchen mit Wasser. Mein Aha-Erlebnis: Wurde Emils Flasche mit Leitungswasser gefüllt, war sie morgens noch zu 3/4 voll. Das filtrierte und belebte Wasser hingegen war morgens immer komplett ausgetrunken.

Ein Messe-Erlebnis

Auf einer unserer Messen in Weinfelden, Schweiz sprach ich als Aussteller eine Frau an, deren Hände ganz wund waren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Wasser in der Lage ist, die Haut auszutrocknen oder Feuchtigkeit zu spenden. So bot ich ihr an, unsere Anlage für 3 Wochen gratis zu testen, um zu sehen, ob weiches Wasser ihre Beschwerden lindern würde. Sie war skeptisch, hatte aber bereits alles Erdenkliche versucht. Also nahm sie mein Angebot an. Nach 3 Wochen waren die Wunden geschlossen und eine rosa Haut überzog ihre Handrücken. Sie bestellte unsere Trinkwasseranlage und ist seitdem begeisterte Kundin.

Eine Küchengeschichte

Wer kennt das nicht: Wir waschen Erdbeeren und sie schmecken wässrig. Die einen meinen, dass die Erdbeeren nicht mehr so gut sind wie früher und andere waschen sie einfach nicht mehr, weil sie so besser schmecken. Erdbeeren gewaschen mit unserem vitalisierten Wasser entfalten ihr volles Aroma. Einfach mal ausprobieren!

Badefreuden

Nach einem 20-minütigen, heißen Bad fühlen sich die meisten von uns müde und ausgelaugt. Das passiert, weil das Leitungswasser in der Regel eine niedrigere Lebensenergie hat als wir und in der Badewanne ein so genannter Energieausgleich stattfindet. Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung versichern, dass ich ohne Probleme 45 Minuten heiß baden kann, seit ich den Aquaspin verwende und die Badewanne frisch und munter verlasse. Eine Mutter fand das sehr interessant, weil sie eine kleine Tochter im Alter von 3 Jahren hatte, die aufgrund eines Geburtsfehlers schwerbehindert war. Sie erklärte, dass Ihre Tochter immer epileptische Anfälle bekommt, wenn der Energiehaushalt nicht stimmt. Immer wenn sie das Kind abends badete, bekam die Kleine in der Nacht 2-3 epileptische Anfälle. Nachdem wir die Anlage eingebaut hatten, blieben die Anfälle aus.

Warum filtriere ich unser Trinkwasser in Lindau am Bodensee?

Als alleinerziehender Vater habe ich bereits 1988 unser Trinkwasser in Wangen im Allgäu dampfdestilliert, weil mir wichtig war, dass mein kleiner 3 -jähriger Sohn sauberes Wasser zu trinken bekommt. Aus meinem Chemiestudium wusste ich um die Verunreinigungen im Leitungswasser und deren negativen Auswirkungen auf die Gesundheit insbesondere bei kleinen Kindern. Restlich überzeugt von meinem Vorhaben war ich bei der Begutachtung des Destillats nach 4 Liter Wasserdestillation, einer stinkend ätzenden Brühe, die mein Sohn und ich ja ansonsten täglich unfreiwillig mit konsumiert hätten. Besonders belastend sind die Schwermetalle Cadmium und Blei, die in den Knochen Kalzium ersetzen. Durch exzessive Düngung vor allem im Privatbereich befindet sich zudem nachweislich Arsen und Uran im Trinkwasser. Wer braucht das schon?

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